
Rico Busch
Ihr Bürgermeisterkandidat
UNABHÄNGIG
GERADLINIG
TATKRÄFTIG
ETWAS ÜBER MICH
Schön, dass Sie sich Zeit nehmen, sich über meine Kandidatur zu informieren. Ich lebe und arbeite seit vielen Jahren in Westerstede. Hier ist mein Zuhause. Ich kenne die Herausforderungen und die Chancen in unserer Stadt und ihren Dörfern.
Seit 2006 arbeite ich für die Stadt Westerstede und habe in dieser Zeit umfassende Einblicke in unterschiedliche Bereiche der Verwaltung gewonnen. Als Stadtkämmerer bin ich seit vielen Jahren für die Finanzen unserer Stadt zuständig. Darüber hinaus bin ich als Dezernent für Soziales und Finanzen tätig. Diese Aufgaben haben mir gezeigt, wie wichtig es ist, Entscheidungen fundiert vorzubereiten und dann auch klar zu treffen - mit Blick auf die gesamte Stadt.
Ich habe in der Vergangenheit bewiesen, dass ich unterschiedliche Interessen zusammenführen kann. Gemeinsam mit Bürgern, Politik und Verwaltung habe ich tragfähige und zukunftsorientierte Lösungen entwickelt. Dazu gehört für mich auch, klare Entscheidungen zu treffen, gerade dann, wenn sie nicht einfach sind. Die kommenden Jahre werden herausfordernd. Ich bin bereit, tragfähige Lösungen für Westerstede und seine Dörfer zu entwickeln.
Aus diesem Grund unterstützen mich CDU, SPD, UWG, FDP und die FWG Wir Ammerländer als unabhängigen Kandidaten für die Bürgermeisterwahl.
Auf den folgenden Seiten erfahren Sie, welche Themen mir besonders wichtig sind und welche Schwerpunkte ich für die kommenden Jahre setze.
Ihr
Rico Busch
Bürgermeisterkandidat

MEINE
SCHWERPUNKTE & ZIELE
SOLIDE FINANZEN
Solide Finanzen sind die Grundlage für Lebensqualität und wirtschaftliche Stärke.
Nur wenn ein Haushalt dauerhaft tragfähig ist, bleibt eine Stadt handlungsfähig. Deshalb ist es entscheidend, die finanzielle Lage klar zu benennen und danach zu handeln.
Viele kommunale Haushalte stehen heute unter Druck. Häufig wird in diesem Zusammenhang über die Finanzausstattung der Kommunen durch das Land diskutiert. Diese Debatten sind wichtig. Große zusätzliche Spielräume sind jedoch kurzfristig nicht zu erwarten.
Unsere Zukunft entscheidet sich nicht in Hannover – sie entscheidet sich hier vor Ort.
Deshalb dürfen wir unsere Zukunft nicht davon abhängig machen, dass andere unsere Probleme lösen. Entschei-dend ist, dass wir vor Ort verantwortungsvoll handeln und mit den vorhandenen Mitteln klare Prioritäten setzen.
Ausgaben müssen sorgfältig gesteuert und Investitionen bewusst abgewogen werden. Wichtige Aufgaben müssen gesichert werden, gleichzeitig braucht es einen verantwortungsvollen Umgang mit öffentlichen Mitteln.
Solide Finanzen schaffen den Spielraum, um unsere Infrastruktur zu erhalten, Lebensqualität im Alltag zu sichern und die wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt zu stärken.
Dafür braucht es klare Entscheidungen und eine verlässliche finanzpolitische Linie.
LEBENSQUALITÄT
Sie zeigt sich im Alltag – wenn die kommunale Infrastruktur funktioniert und das gesellschaftliche Miteinander lebendig ist.
Die Westersteder merken sehr genau, ob Straßen in Ordnung sind, öffentliche Gebäude gut instand gehalten werden und Einrichtungen zuverlässig arbeiten. Auch das gesellschaftliche Leben vor Ort prägt entscheidend, wie lebenswert unsere Stadt im Alltag ist.
Eine funktionierende Infrastruktur und ein starkes Miteinander sind die Grundlage für unsere gemeinsame Lebens-qualität.
Dazu gehören gut ausgestattete Schulen und Kitas, gepflegte Sportstätten und verlässliche öffentliche Einrichtungen. Ebenso wichtig sind unsere Vereine und das ehrenamtliche Engagement vieler Bürgerinnen und Bürger. Sie tragen ent-scheidend dazu bei, dass unsere Stadt lebendig bleibt und Gemeinschaft entsteht.
Damit das gelingt, müssen Infrastruktur und öffentliche Einrichtungen konsequent gepflegt und weiterentwickelt werden. Gleichzeitig braucht das gesellschaftliche Leben Unterstützung und verlässliche Rahmenbedingungen.
Dafür braucht es klare Prioritäten und eine Stadtverwaltung, die den Alltag im Blick behält.
STARKE WIRTSCHAFT
Eine starke Wirtschaft entsteht dort, wo Unternehmen gute Bedingungen vorfinden.
Unternehmen brauchen ein Umfeld, in dem Investitionen möglich sind und Entwicklung stattfinden kann.
Dazu gehören eine leistungsfähige Infrastruktur, gute Verkehrswege und ausreichend Raum für wirtschaftliches Wachstum.
Eine starke Wirtschaft schafft Arbeitsplätze und Perspektiven für die Westersteder.
Unsere Stadt muss deshalb ein verlässlicher Partner für Betriebe und Selbstständige sein.
Eine wirtschaftsfreundliche Verwaltung, transparente Entscheidungen und kurze Wege können dazu beitragen, dass Unternehmen gerne investieren und Arbeitsplätze schaffen. Sie sind eine wichtige Grundlage dafür, dass Westersteder ihre Zukunft hier gestalten können.
Besonders der offene Dialog mit unseren Betrieben und Selbstständigen ist dafür entscheidend. Wer die wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt stärken will, muss die Anliegen der Unternehmen kennen und ernst nehmen.
Eine starke Wirtschaft stärkt unsere Stadt – und schafft die Grundlage für solide Finanzen und eine gute Entwicklung.
Unsere Stadt braucht klare Entscheidungen und
eine verlässliche Führung – dafür stehe ich.

WEITERE THEMEN, DIE MIR WICHTIG SIND
Bildung, Ehrenamt, Feuerwehr, Katastrophenschutz, Stadtentwicklung, Wohnen, Umwelt und Verkehr

Kitas und Schulen
Kinder brauchen Förderung und Betreuung – aber sie müssen auch einfach Kind sein dürfen.
Familien brauchen zuverlässige Rahmenbedingungen, damit sie ihren Alltag gut organisieren können. Dazu gehören funktionierende Kitas und Schulen, auf die sich Eltern und Kinder verlassen können. Sie sind ein zentraler Bestandteil unserer kommunalen Verantwortung.
In den vergangenen Jahren ist viel in die Bildungslandschaft unserer Stadt investiert worden. Die Weiterentwicklung unserer Einrichtungen bleibt eine wichtige Aufgabe. Mit dem geplanten Neubau der Oberschule investieren wir zudem in den kommenden Jahren mehrere Millionen Euro in die Zukunft unseres Schulstandortes.
Gute Kitas und Schulen sind die Grundlage dafür, dass Kinder gute Startchancen bekommen und Familien ihren Alltag verlässlich gestalten können.
Es geht nicht nur um Plätze und Gebäude, sondern auch um gute Rahmenbedingungen für das Aufwachsen in unserer Stadt. Spiel, Freizeit und das Miteinander in Familien, Vereinen und Nachbarschaften gehören genauso zu einer guten Kindheit.
Die Qualität unserer Bildungs- und Betreuungsangebote muss dauerhaft gesichert werden, um die Einrichtungen kontinuierlich weiterzuentwickeln. Familien sollen sich darauf verlassen können, dass ihre Kinder in Westerstede gut aufwachsen und lernen können.

Ehrenamt, Vereine und Sport
Mein Ziel ist es, die guten Rahmenbedingungen für das Ehrenamt und unsere Vereine in Westerstede zu sichern und weiterzuentwickeln.
Viele Dinge, die unsere Stadt lebenswert machen, entstehen nicht nur durch Verwaltung und Politik, sondern durch das Engagement vieler Menschen. In Vereinen und Initiativen setzen sie sich täglich für unsere Gemeinschaft ein.
Dieses Engagement verdient Anerkennung. Die Stadt kann dabei unterstützen und ein verlässlicher Partner sein – sie kann das Engagement der Menschen aber nicht ersetzen.
Ehrenamt und Vereine leben vom Einsatz der Menschen und von guten Rahmenbedingungen. Beides gehört zusammen.
Vereine bringen Menschen zusammen – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebenssituation. Sie schaffen Begegnungen, stärken den Zusammenhalt und leisten damit einen wichtigen Beitrag für das Miteinander in unserer Stadt.
Ob im Sport, in der Kultur, in der Heimatpflege oder im sozialen Bereich – unsere Vereine prägen das Leben in Westerstede in vielerlei Hinsicht.
Gerade unsere Sportvereine leisten dabei einen großen Beitrag. Für viele Kinder und Jugendliche sind sie wichtige Orte, an denen Gemeinschaft, Respekt und Zusammenhalt erlebt werden.
Dazu gehören funktionierende Sportstätten, verlässliche Ansprechpartner in der Verwaltung und ein offenes Ohr für die Anliegen der Vereine. Gleichzeitig lebt das Ehrenamt davon, dass Menschen Verantwortung übernehmen und sich selbst einbringen.

Feuerwehr und Katastrophenschutz
Mein Ziel ist es, die Einsatzbereitschaft unserer Feuerwehr dauerhaft zu sichern und gleichzeitig das Ehrenamt zu stärken.
Die Sicherheit unserer Stadt gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Kommune. Unsere Feuerwehr leistet dafür einen unverzichtbaren Beitrag – bei Bränden, technischen Hilfeleistungen, Unfällen und vielen weiteren Einsätzen. Die Einsatzkräfte sind rund um die Uhr bereit, Verantwortung für andere zu übernehmen.
Besonders bemerkenswert ist, dass dieser Dienst ehrenamtlich geleistet wird. Viele Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner investieren einen großen Teil ihrer Freizeit in Ausbildung, Übungen und Einsätze. Ohne dieses Engagement wäre ein leistungsfähiger Brandschutz in unserer Stadt nicht möglich.
Eine starke Feuerwehr braucht engagierte Einsatzkräfte, verständnisvolle Familien, unterstützende Arbeitgeber – und eine Kommune, die für gute Organisation und verlässliche Rahmenbedingungen sorgt.
Denn hinter jedem Einsatz stehen nicht nur die Feuerwehrleute selbst. Auch Familien tragen diese Belastung mit, und viele Arbeitgeber ermöglichen es ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern überhaupt erst, tagsüber zu Einsätzen auszurücken. Dieses Zusammenspiel ist eine besondere Stärke unseres Systems.
Dazu gehören eine moderne Ausrüstung, funktionierende Feuerwehrhäuser und gute Ausbildungsmöglichkeiten. Gleichzeitig ist es Aufgabe der Stadt, verantwortungsvoll mit den finanziellen Möglichkeiten umzugehen und die verschiedenen kommunalen Aufgaben im Blick zu behalten. Gute Entscheidungen entstehen dort, wo Sicherheit, Infrastruktur und andere wichtige Bereiche gemeinsam betrachtet werden.
Neben den klassischen Aufgaben der Gefahrenabwehr gewinnt auch der Katastrophenschutz zunehmend an Bedeutung. Extremwetterlagen, großflächige Schadensereignisse oder neue sicherheitspolitische Herausforderungen zeigen, wie wichtig gut vorbereitete Strukturen sind. Unsere Feuerwehr arbeitet dabei eng mit weiteren Hilfsorganisationen zusammen und bildet eine tragende Säule der örtlichen Gefahrenabwehr.

Stadtentwicklung und Wohnen
Mein Ziel ist eine vorausschauende Entwicklung, damit Westerstede mit seinen Dörfern auch in Zukunft ein lebenswerter Ort zum Wohnen und Arbeiten bleibt.
Westerstede und seine Dörfer sind attraktive Orte zum Leben und Arbeiten. Das zeigt sich auch daran, dass Wohnraum zunehmend gefragt ist. Für viele Menschen – gerade für junge Familien – ist es heute nicht selbstverständlich, hier eine passende Wohnung oder ein Baugrundstück zu finden. Deshalb ist es eine zentrale Aufgabe in den kommenden Jahren, ausreichend Wohnraum zu schaffen.
Dabei geht es nicht nur um neue Baugebiete. Bestehende Wohngebiete spielen eine wichtige Rolle. Wenn ältere Immobilien den Eigentümer wechseln, entstehen neue Chancen für junge Familien.
Wohnraum entsteht jedoch nicht durch politische Beschlüsse allein. Er entsteht dort, wo Menschen bereit sind zu investieren und Verantwortung zu übernehmen. Aufgabe der Kommune ist es, dafür verlässliche Voraussetzungen und Planungssicherheit zu schaffen.
Gleichzeitig müssen wir stärker darauf achten, dass altersgerechte und barrierearme Wohnungen entstehen. Viele ältere Menschen möchten in ihrer vertrauten Umgebung bleiben, wünschen sich aber eine Wohnform, die besser zu ihrer Lebenssituation passt.
Dabei müssen wir verantwortungsvoll mit unseren Flächen umgehen. Landwirtschaft prägt Westerstede und seine Ortsteile seit Generationen. Wohnraumentwicklung und der Erhalt landwirtschaftlicher Flächen müssen deshalb immer gemeinsam betrachtet werden.
Stadtentwicklung ist keine einmalige Entscheidung, sondern eine dauerhafte Aufgabe.
Mit der weiteren Entwicklung Westerstedes wächst auch die Bedeutung einer funktionierenden Verkehrsführung. Viele Menschen erleben gerade zu Stoßzeiten, dass der Verkehr an seine Grenzen stößt. Stadtentwicklung und Verkehr müssen deshalb gemeinsam gedacht werden.

Umwelt und Energie
Klima- und Umweltschutz müssen nicht im Widerspruch zu wirtschaftlicher Vernunft stehen. Mein Ziel ist es, dies für Westerstede umzusetzen.
Unsere Landschaft prägt Westerstede und seine Dörfer. Landwirtschaft, Natur und gewachsene Kulturlandschaften gehören zu unserer Gemeinde und sind ein wichtiger Teil unserer Lebensqualität.
Gleichzeitig stehen wir vor großen Veränderungen in der Energieversorgung. Der Ausbau erneuerbarer Energien – insbesondere der Windenergie – wird auch in unserem Stadtgebiet eine Rolle spielen.
Diese Entwicklung müssen wir verantwortungsvoll gestalten. Dabei gilt es, die Interessen von Anwohnern, Landwirtschaft und Naturschutz sorgfältig abzuwägen.
Für mich gilt ein klarer Grundsatz: Wenn sich unsere Landschaft verändert, müssen auch die Menschen vor Ort davon profitieren.
Windenergieanlagen können Chancen für unsere Gemeinde eröffnen – etwa durch zusätzliche Einnahmen für den kommunalen Haushalt oder durch Beteiligungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger.
Auch bei der Abwasserbeseitigung sollten wir künftig stärker umdenken. Kläranlagen sind nicht nur technische Einrichtungen zur Reinigung von Abwässern, sondern können auch eine Energiequelle sein. Diese Energie kann wiederum von kommunalen Einrichtungen genutzt werden – beispielsweise vom Schwimmbad oder anderen öffentlichen Gebäuden.
Wenn die Stadt in erneuerbare Energien investiert, sollte der Nutzen möglichst vielen Menschen zugutekommen. Deshalb setze ich auf Investitionen in kommunale Gebäude und Anlagen. Wird dort Energie erzeugt, profitieren am Ende die Bürgerinnen und Bürger, die Stadt Westerstede und unsere Umwelt gleichermaßen.

Verkehr und Mobilität
Mein Ziel ist eine verlässliche und vorausschauende Verkehrspolitik, die den Alltag in den Blick nimmt und die Entwicklung der Stadt sinnvoll unterstützt.
Mobilität gehört zum Alltag in Westerstede. Ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen oder in der Freizeit, viele Wege werden mehrmals täglich zurückgelegt. Eine funktionierende Verkehrsstruktur ist deshalb ein wichtiger Bestandteil der Lebensqualität und zugleich ein entscheidender Standortfaktor für die wirtschaftliche Entwicklung.
Viele Westersteder erleben, dass der Verkehr in den vergangenen Jahren zugenommen hat. Besonders zu Stoßzeiten kommt es auf wichtigen Strecken zu spürbaren Belastungen. Dabei spielen sowohl der Pendlerverkehr als auch der Zielverkehr eine wichtige Rolle. Gleichzeitig haben sich die Anforderungen an Mobilität verändert. Unterschiedliche Verkehrsmittel müssen heute stärker zusammengedacht werden.
Eine funktionierende Verkehrsführung entsteht nicht durch einzelne Maßnahmen, sondern durch ein Gesamtkonzept. Dazu gehören leistungsfähige Straßen, sichere Radwege und verlässliche Verbindungen im öffentlichen Nahverkehr. Ebenso wichtig ist, dass Verkehrsströme sinnvoll gelenkt werden. Pendlerverkehr und Zielverkehr müssen möglichst effizient geführt werden, während unnötiger Durchgangsverkehr reduziert werden sollte. Verkehr muss so organisiert werden, dass er den Alltag erleichtert und gleichzeitig Rücksicht auf Anwohner nimmt.
Gerade im Bereich der Innenstadt spielt die Aufenthaltsqualität eine wichtige Rolle. Tempo 30 kann dazu beitragen, den Verkehr zu beruhigen und die Sicherheit im Straßenraum zu erhöhen. Gleichzeitig müssen wir den Durchgangsverkehr konsequent begrenzen und den Schwerverkehr auf geeignete Strecken lenken. Zuständig ist hierfür der Landkreis – ich werde mich dafür einsetzen, dass sinnvolle Regelungen geprüft und umgesetzt werden. Dabei geht es um eine klare Bündelung des Schwerverkehrs und eine spürbare Entlastung sensibler Bereiche.
Westerstede ist nicht nur Kernstadt, sondern auch durch seine Dörfer geprägt. Deshalb müssen Verkehrsfragen immer für das gesamte Stadtgebiet gedacht werden. Gute Erreichbarkeit in allen Ortsteilen ist eine wichtige Voraussetzung für gleichwertige Lebensverhältnisse. Gleichzeitig gilt es, unterschiedliche Interessen sorgfältig abzuwägen. Pendler, Anwohner und Unternehmen haben jeweils eigene Anforderungen an Mobilität. Diese müssen in Einklang gebracht werden, um tragfähige Lösungen zu entwickeln.
MEINE UNTERSTÜTZER
Mich unterstützen CDU, SPD, UWG, FDP und
FWG Wir Ammerländer als unabhängigen Kandidaten
für die Bürgermeisterwahl.

LEBENSLAUF
Aktuelle Tätigkeit:
Stadt Westerstede,
Dezernent für Soziales & Finanzen (Stadtkämmerer)
• Amt für Finanzen
• Sozialamt
• Amt für Sport, Jugend und Kultur
Vorherige Funktionen innerhalb der Stadt Westerstede:
• Vertreter Eigenbetrieb Hössensportzentrum
• Leitung Amt für Finanzen
• Stellvertretender Amtsleiter Kämmerei
• Leistungssachbearbeiter Sozialamt
Beruflicher Werdegang:
Agentur für Arbeit, Bremerhaven
• Fachassistent Arbeitslosengeld II
Gemeinde Hagen
• Verwaltungsfachangestellter – Steuern
Gemeinde Stadland
• Verwaltungsfachangestellter – Steuern
• Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten
Studium:
Bachelor of Laws (LL.B.), Wirtschaftsrecht
• Steuern & Revision
Hamburger Fern-Hochschule, Hamburg
Master of Public Administration (MPA)
• Öffentliches Wirtschaften
Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin


